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Von der (Heuche-) Leyen und ihre Beraterfreunde

Wie viele Skandale muss die Dame noch produzieren, damit sie endlich entlassen wird oder von selbst zurücktritt. Aber von der Leyen scheint wie mit Pattex an ihren Stuhl geklebt zu sein. Früher sind Minister bei Fehlverhalten zurückgetreten, heute gibt es das Wort Verantwortung scheinbar nicht mehr und wenn, dann nur noch als Ersatzwort für militärische Intervention, sprich Krieg.

Die Tochter des Krampflächlers Ernst Albrecht hat ihre gesamte CDU Karriere nur diesem Umstand zu verdanken. Sie ist der Liebling der Transatlantiker der Bilderbergkonferenz und der Rüstungslobbyisten. Sind solche Leute mittlerweile sakrosankt?

Schon das Desaster um die Gorch Fock müsste ausreichen, sie zu schassen, stattdessen lässt man sie weiter Aufträge an das Beratergesindel von McKinsey vergeben, einer Klitsche, bei der zufälligerweise 2 ihrer 7 Sprösslinge arbeiten.  Weh dem, der Böses dabei denkt!

Jens Berger hat schon vor etlichen Jahren einen schönen Artikel zu der Dame mit dem einbetonierten Lächeln geschrieben.https://www.nachdenkseiten.de/?p=19682

Warum fällt mir im Zusammenhang mit ihr bloß immer ein Shakespeare Zitat aus Hamlet ein?  
"Dass einer lächeln kann und immer lächeln und doch ein Schurke sein."

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/wie-mckinsey-zu-auftraegen-bei-der-bundeswehr-kam

Wie McKinsey zu Aufträgen bei der Bundeswehr kam
Nach Capital-Recherchen war die Consultingfirma an mehr Projekten beteiligt als bisher bekannt – als Unterauftragnehmer und im Huckepack mit dem Rüstungsdienstleister IABG. Auch eine kaum bekannte McKinsey-Tochter machte Geschäfte bei der Truppe
Von den vielen Beratungsfirmen, die in der Amtszeit von Ursula von der Leyen bei der Bundeswehr ein und aus gingen, galt McKinsey stets als besonders brisant. Von den „Meckies“ holte die Verteidigungsministerin Mitte 2014 ihre Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder, die zuvor als Partnerin bei der Consultingfirma das Geschäft mit dem Staat in Deutschland geleitet hatte. In Suders Gefolge wechselten weitere McKinsey-Leute in den Bendlerblock. Weil in der Führungsebene des Ministeriums nun eine McKinsey-Fraktion über Millionenbudgets für externe Berater mitentschied, waren Aufträge an deren ehemaligen Arbeitgeber politisch extrem sensibel. Folgt man der offiziellen Darstellung des Ministeriums – auch gegenüber dem Bundestag –, hat McKinsey seit 2014 insgesamt nur eine Handvoll Aufträge bei der Bundeswehr erhalten.
Recherchen von Capital für die in der kommenden Woche erscheinende Ausgabe belegen dagegen, dass die Beratungsfirma an deutlich mehr Projekten bei der Bundeswehr beteiligt gewesen ist als bislang angegeben – häufig über Unteraufträge, die McKinsey von anderen Firmen wie dem Rüstungsdienstleister IABG erhielt. In allen Fällen erfolgte die Beauftragung ohne öffentliche Ausschreibung. Darüber hinaus mischte auch eine McKinsey-Tochter, an der die Consultingfirma und Lufthansa Technik mit jeweils 50 Prozent beteiligt sind, bei zwei Beratungsprojekten mit. Ministerin von der Leyen könnten diese Erkenntnisse noch stärker unter Beschuss bringen. Im Mittelpunkt des kürzlich eingesetzten Untersuchungsausschusses des Bundestags zur sogenannten Berateraffäre steht die rechtswidrige Vergabe von Millionenaufträgen.

Quelle: Capital