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Die scheidende "schwarze Null"

Das ist ein hervorragender Text über die nun endlich scheidende, wandelnde "schwarze Null" Schäuble von Heiner Flassbeck.

Auch, wenn man Flassbecks marktwirtschaftliche, auf Wachstum fokussierte Position kritischer sieht, trifft seine Analyse den Kern der Eurokrise.

Schäuble war ein Mann, der von Wirtschaftspolitik schlicht keine Ahnung hatte und dies laut eigener Aussage auch noch für einen Vorteil hält.

Dass das Beratergesindel aus der Finanzindustrie- schon der Name ist ein Fake, denn hier wird nichts produziert-  Eigeninteressen verfolgt, darauf kommt Schäuble angeblich nicht. Es wäre schon schlimm genug, wenn diese Dummchen- Nummer der Realität entsprechen würde. Denn das hieße, dass der Finanzminister des wirtschaftlich potentesten Landes in der Eurozone von Wirtschaft keinen Plan hatte. Dass dieser Mann aber auch noch die Macht hatte, den Rest Europas an den Abgrund zu führen, lässt einen schaudern.

Vielleicht war er aber auch nicht so dumm, wie er sich stellt.

Vielleicht wusste das abgefeimte, bauernschlaue Cleverle einfach, wessen Interessen es zu dienen hatte. Dann macht das alles Sinn!

Wirklich blümerant wird einem jedoch, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die drohende Schwampel-Koalition- ebenfalls nicht von wirtschaftspolitischer Weisheit geküsst- diesen sträflichen Irrsinn weiter fortführen will.

Wie sagt Erwin Pelzig immer: Heimatland!

https://makroskop.eu/2017/10/gott-sei-dank-es-isch/