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Nahles als Vorsitzende der SPD und das Projekt 5 %- Hürde für die SPD ist "Nah-les"!

Diese Dame steht für die Agenda-Politik der SPD und ist jetzt im Gespräch für den Parteivorsitz. Das bedeutet: alles Gerede über soziale Gerechtigkeit während des Wahlkampfes war hohles Geschwätz. Fast noch schlimmer ist die Tatsache, dass anscheinend immer noch Genossen auf den Medienhype hereinfallen, der diese Dame als "links" bezeichnet. Das ist fast so grotesk, wie zu glauben, Schulz sei ein "linker Sozialdemokrat".

Schulz stand immer für den neoliberalen Umbau Deutschlands und der EU und befand sich am rechten Rand der SPD. Aus diesem Grunde hat er auch drei rechte Sozialdemokraten aus dem Seeheimer Kreis  in drei wichtige Posten der SPD-Führungsspitze gehievt: Carsten Schneider als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, Thomas Oppermann als Vizepräsident des Deutschen Bundestages und dann noch Lars Klingbeil, Mitglied des Verteidigungsausschusses und Mitglied des Lobbyvereins „Förderkreis deutsches Heer e.V., Bonn“ als SPD-Generalsekretär. Ein Kommentar von Albrecht Müller, der Wahlkampfmanager von Willy Brandt, dazu lautet: "Alles Männer, alle rechts und wie Klingbeil alles andere als aktive Friedenspolitiker."

Na dann SPD: Vorwärts- in den Abgrund!

Zu Nahles' Bilanz als Ministerin hier ein schöner analytischer Text von Jens Berger:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=42504