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Anna Größbrink, Toma Neill und Norbert Labatzki führten musikalisch durch den Abend.

Revue zum Werkkreis Literatur der Arbeitswelt feierte Premiere

Hartmut Hering moderierte den Abend.
Norbert Labatzki sorgte für den Gesang.
Bettina Peipe rezitierte Gedichte des Werkkreises.
Toma Neill am Keyboard.
Rund 40 Zuschauende waren Ort.
Labatzki wahlweise an der Gitarre oder am Saxophon.
Nach anfänglichem Regen zeigte sich die Sonne am HKP.

Vor rund 40 Zuschauenden führte Norbert Labatzki zusammen mit seinen Mitstreiterinnen Toma Neill und Anna Größbrink am 6. August die Revue "Viel zu wenig ist gesagt" unter den Arkaden der evangelischen Altstadtkirche erstmalig auf. Ein Rückblick mit Bildern des Abends.

"Der Werkkreis formulierte Dinge, die uns als fortschliche Partei eben auch bewegen", sagte Kreissprecher Hartmut Hering nach der Veranstaltung. DIE LINKE Gelsenkirchen präsentierte die Revue. Das Trio Norbert Labatzki & Friends bot Lieder und vertonte Gedichte dar von Arbeiterliteraten wie Richard Limpert, Ilse Kibgis, Kurt Küther, Frank Beier und Liselotte Rauner. Linken-Stadtverordnete Bettina Peipe sorgte mit der Darbietung ausgewählter Gedichter für die Wortakrobatik zwischen den Stücken. 

Die komplette Revue wird am 17. September in der Flora in der Flora aufgeführt inklusive Bild und Videomaterial aus der Zeit des Werkkreises. 

Eine ausführliche Zusammenfassung des Abends gibt es auf der Seite der WAZ zum Nachlesen (>>hier klicken). 

Ein Video des Abends inklusive Interview mit Norbert Labatzki gibt es  >>hier auf unseren YouTube-Kanal